Das Wesen unserer Arbeit ist die ganzheitliche Betrachtung eines Industriestandortes hinsichtlich seiner Energie- und Wasserströme. Durch Recyclingmaßnahmen, Aufbereitungen, veränderten Wassernutzungen oder auch durch die Wahl anderer Brauchwässer ergeben sich ökologische und ökonomische Verbesserungen.

Große Wasser- und Energieströme verursachen nicht nur hohe Kosten – sondern können auch immer große Einsparpotenziale erschließen. Doch die autonomem Betriebsstrukturen großer Industrieparks verhindern oft interdisziplinäre Problemanalysen und entsprechendes, gesamtheitliches Handeln. Daraus resultieren ungenutzte Einsparpotentiale und der Bedarf, betriebsübergreifende Untersuchungen anzustellen.

Im folgenden wird unsere Vorgehensweise dargestellt:

  • Ermittlung der erforderlichen Einleitbedingungen U-Kanal, Biokanal, Dampfnetz und Betriebswasser
  • Ermittlung der spezifischen Kosten aller Medien
  • Ermittlung aller zugeführten und abgeführten Dampf- und Wasserströme sowie deren Qualitäten und Drücke in allen Betrieben
  • Sind kurz- oder mittelfristige Änderungen diesbezüglich in den Betrieben geplant? Wie hoch sind gewöhnliche Schwankungsbreiten aller Parameter?
  • Ermittlung der erforderlichen Medienqualitäten in den Betrieben
  • Ermittlung der erforderlichen Amortisierungszeiträume für Investitionen
  • Erstellung eines detaillierten Werkskatasters mit allen Informationen
  • Abschätzung aller größeren Einsparpotentiale, bei denen keine Aufbereitungsschritte erforderlich sind (nur Rohrleitungen, Pumpen, Dampfumformer)
  • Untersuchung / Ermittlung bedarfsorientierter Wasseraufbereitungsverfahren und Abschätzung der Realisierungskosten
  • Für interessante Einsparpotentiale: Basic-Engineering und Ermittlung der Kosten, anschließend Detail-Engineering und Umsetzung